Blondies vs. Brownies – Heute mal Blondies

Was mögt ihr lieber, weiße oder dunkle Schoki? Wenn ich mich entscheiden muss, würde ich ja immer die dunkel Schokolade der weißen vorziehen. Aber manchmal muss es einfach mal was anderes sein. So auch gestern, ich hatte die Qual der Wahl zwischen Blondies und Brownies und gewonnen haben die Blondies. Ich nenn sie auch immer gern Sommer-Brownies, weil sie erfrischender und nicht so mächtig sind, aber eben trotzdem wunderbar süß. Bei meinem Rezept, kommt nämlich feiner Zitronenabrieb mit rein, das gibt ihnen ein ganz tolles Aroma – sommerlich eben :)
Aber ganz egal was ihr bevorzugt, schmecken tun sie auf jedenfall beide!

Blondies

Blondies

Zutaten:

350 g Butter
120 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
abgeriebene Schale von 3 Zitronen
6 Eier (Größe M)
450 g Mehl
1 EL Backpulver
1 Prise Salz
1/16 l Milch
200 g weiße Schokolade (grob gehackt)

Zubereitung:

Backofen auf 175° Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech fetten.
Butter, Zucker, Vanillezucker und Zitronenabrieb mit den Schneebesen des Handrührgerätes cremig rühren. Die Eier einzeln unterrühren. Mehl, Salz und Backpulver mischen und zusammen mit der Milch unter den Teig rühren. Jetzt noch die gehackte Schokolade unterheben.
Teig auf das Backblech streichen und ca. 20 – 25 Minuten backen.
Abkühlen lassen und in Stücke schneiden.

Wenn ihr mögt, könnt ihr die Blondies noch mit Schokolade überziehen oder so wie ich, einfach mit Puderzucker bestäuben. Natürlich könnt ihr sie aber auch ganz pur genießen…

Blondies

Blondies

Blondies

Eure Jenni

Leilas weltbeste Rüblitorte – einfach himmlisch

Ich hoffe ihr hattet heute einen wunderschönen Ostersonntag und habt ein paar köstliche Leckereien bekommen. Meine Rüblitorte ist noch rechtzeitig fertig geworden und hier hab ich noch, wie versprochen, mein Rezept. Etwas verspätet, aber ich finde den leckeren Kuchen kann man das ganze Jahr essen, nicht nur zu Ostern. Ihr werdet sehen, es lohnt sich. Habe das Rezept aus meinem allerliebsten Backbuch „Backen mit Leila“ von Leila Lindholm. Laut Leila, die weltbeste Rüblitorte. Ich kann ihr da nur absolut zustimmen. Das Rezept ist wirklich ganz große Klasse! In den Kuchenteig kommt Kardamom und Zimt, das schmeckt einfach himmlisch und herrlich saftig ist er auch! Eine Kleinigkeit hab ich allerdings abgeändert. Laut Leila hätte noch Ingwer hinein gehört, den habe ich aber weggelassen. Bin kein großer Ingwer Fan. Wenn ich einen daheim gehabt hätte, hätte ich es vielleicht probiert, aber extra einen kaufen war mir dann zu doof. Ihr könnt es ja mal mit Ingwer ausprobieren und mir berichten wie er geschmeckt hat.

Achja, und beim Topping hab ich meine Lieblingsglasur verwendet. Mascarpone-Sahne-Creme anstatt Frischkäse-Butter-Creme.

Weltbeste Rüblitorte nach Leila Lindholm

weltbester Rüblikuchen

weltbester Rüblikuchen

Zutaten:

3 Eier
240 g Zucker
180 g Weizenmehl
1 TL Vanillezucker
3 TL Backpulver
1,5 TL Zimt
1 TL Kardamon gemahlen
0,5 TL Ingwer Pulver (wer mag)
1 Prise Salz
150 ml Sonnenblumenöl
270 g Karotten (geraspelt)

Zubereitung:

1. Den Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Eier und Zucker zu einer hellen, schaumigen Masse schlagen.
3. Die trockenen Zutaten mischen und unter den Teig heben.
4. Sonnenblumenöl und eine geriebene Karotten hinzufügen.
5. Den Teig in eine eingefettete Springform von 24 cm Durchmesser füllen (26 cm gehen auch, es eine gute Menge Teig).
6. In der Mitte des vorgeheizten Ofens etwa 55 Minuten backen.
Mit einem Spieß prüfen, ob der Teig fertig gebacken ist. Es darf nichts daran haften.
Herausnehmen und abkühlen lassen.

Zutaten für die Mascarpone-Glasur:

250 g Mascarpone
250 g Sahne
2 Päckchen Vanillezucker
80 g Zucker
3 Blätter Gelatine
1 EL Zitronensaft

Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Sahne steif schlagen und den Vanillezucker einrieseln lassen. Gelatine ausdrücken, in einem Topf mit etwas Sahne erwärmen und auflösen (nicht Kochen). Mascarpone mit dem Zucker cremig verrühren und die steife Sahne unterrühren. Aufgelöste Gelatine unterrühren und alles im Kühlschrank etwas fester werden lassen.

Kuchen mit der Mascarpone-Creme einstreichen. Fertig!

weltbester Rüblikuchen

weltbester Rüblikuchen

weltbester Rüblikuchen

weltbester Rüblikuchen

Eure Jenni

Gar nicht langweilig – Mandel-Sahne-Butterkuchen

Kennt ihr das, wenn ihr nach einem ganz tollen, super duper Kuchenrezept sucht und euch einfach nicht entscheiden könnt, weil euch alles zu langweilig ist? Ich wollte unbedingt einen richtig schicken Kuchen machen und hab sämtliche Bücher und Zeitschriften durchwälzt, erfolglos… Und wo bin ich am Ende hängen geblieben, an einem langweiligen Butterkuchen vom Blech… gähn…
Keine Ahnung wieso, aber diesen hab ich dann wirklich gemacht. Optisch nicht gerade der Knüller, hab ich mir gedacht als ich das Foto gesehen hab. Als der Kuchen dann fertig war, hat sich das natürlich auch noch bestätigt. Aber als ich das erste Stück getestet hatte, ist er sofort in die „unbedingt wieder machen“ Kategorie von meinem Kochbuch aufgestiegen. Ein richtig geniales Rezept und eigentlich so unspektakulär. Da sieht man mal wieder, dass die einfachen Dinge doch meistens die besten sind und das ein Foto gar nichts aussagt.

Ein Hoch auf all die langweiligen Kuchenrezepte dieser Welt :))

Mandel-Sahne-Butterkuchen

Mandel-Sahne-Butterkuchen

Zutaten:

100 g Schlagsahne
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 großes Eier
105 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
65 g Butter
3 EL Milch
100 g Mandelblättchen

Zubereitung:

Eine Springform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 175° Ober-/Unterhitze vorheizen. Sahne mit den Schneebesen des Handrührgeräts steif schlagen. 150 g Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz einrieseln lassen. Die Eier unterrühren. Mehl und Backpulver daraufsieben und unterrühren.
Den Teig in die Form geben und im heißen Ofen ca. 15 Minuten backen.
Für den Guss Butter in einem Topf schmelzen. Die restlichen 50 g Zucker und die Milch einrühren. Mandeln unterheben. Mandelguss auf dem Kuchen verteilen und bei gleicher Temperatur 12–15 Minuten weiter backen.
Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Wenn ihr den Kuchen lieber als Blechkuchen wollt, einfach die Zutatenmenge verdoppeln.

Mandel-Sahne-Butterkuchen

Mandel-Sahne-Butterkuchen

Ich konnte nicht mal mehr ein Foto von dem kompletten Kuchen machen, er war einfach zu lecker. So schnell wie er gebacken war, genauso schnell war er aufgefuttert :)

Eure Jenni

Es wird exotisch – Indischer Safrankuchen

Heute hab ich ein ganz tolles Kuchenrezept für euch. Ein wenig exotisch. Mögt ihr Safran, dann unbedingt weiterlesen. Ich finde Kuchen mit Safran ja ganz wunderbar, die sehen immer so schön aus. Diese Gelbfärbung hat schon was. Ich habe vor einiger Zeit ganz wunderbaren Safran aus Spanien geschenkt bekommen, aber er war mir immer zu Schade um ihn zu benutzen. Vor ein paar Tagen hab ich aber dann dieses absolut interessant klingende Rezept von einem Indischen Safrankuchen entdeckt. Was da alles drin ist, Mandeln, Pistazien, Rum, Kokos, Zitrone… und natürlich der Safran. Gut, mein Safran kommt nicht aus Indien, aber ich glaube, das könnt ihr mir verzeihen ;)
Hab mir das Rezept natürlich sofort abgespeichert und dann gleich mal für euch probe gebacken.

Ich bin gespannt wie euch das Rezept gefällt :)

Indischer Safrankuchen

Indischer Safrankuchen

Zutaten:

Für den Teig

50 g Zucker
25 g Pistazienkerne
25 g Mandeln gestiftet
2 große Eier
65 g Zucker
1 Döschen Safranfäden
1 EL Rum
100 g weiche Butter
25 g Puderzucker
1 TL abgeriebene Zitronenschale
100 g gemahlene Mandeln (geschält)
100 g Kokosraspel + 2 EL

Für die Glasur

150 g Puderzucker
etwas Milch
rote Lebensmittelfarbe

Safrankuchen

Zubereitung:

50 ml Wasser mit 50 g Zucker aufkochen und ein paar Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen, Pistazien und Mandelstifte zugeben und darin einweichen lassen.
Den Backofen auf 170° Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform (Durchmesser 18 cm) mit Backpapier auslegen und einfetten. Die Form mit 2 EL Kokosraspel ausstäuben.
Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen, den Zucker einrieseln lassen. Anschließend kühl stellen.
Den Safran im Rum lösen. Eigelb, Butter und Puderzucker zu einer cremigen Masse verrühren. Den Safran-Rum und den Zitronenabrieb unterrühren. Das ganze jetzt noch einige Minuten weiterrühren bis die Masse glänzt und steif wird. Mandeln und Kokosraspel unterrühren. Den Eischnee vorsichtig unterheben. Die eingeweichten Mandeln und Pistazien gut abtropfen lassen und dann ebenfalls vorsichtig unter die Masse heben. Den Teig in die Springform geben und ca. 40 bis 45 Minuten backen (Stäbchenprobe). Sollte der Kuchen oben zu dunkel werden, einfach mit Alufolie abdecken. Kuchen aus der Form lösen und auskühlen lassen.

Für die Glasur, Puderzucker mit etwas Milch verrühren, bis eine dickflüssige Masse entstanden ist. Mit Lebensmittelfarbe einfärben. Den Kuchen damit nun dick einstreichen.

Wenn ihr den Kuchen in einer 26er Springform backen wollt, einfach die Zutatenmenge verdoppeln.

Safrankuchen

Indischer Safrankuchen

Am besten ihr lasst den Kuchen über Nacht ruhen, dann kann er richtig schön durchziehen und schmeckt noch besser!

Eure Jenni

Himbeerkuchen, und alles fühlt sich nach Sommer an

Die ganze Küche duftet nach frischen warmen Himbeeren und es fühlt sich so schön nach Sommer an. Ich freu mich jetzt schon wieder so auf das Pflücken auf dem Feld bei uns um die Ecke… mhmm… Ja, Kuchen backen ist doch einfach wunderschön. Gestern gab es bei mir einen köstlichen, cremigen, saftigen Himbeerkuchen. Selbstverständlich mit frischen Himbeeren. Ich hatte mir einen ganzen Vorrat an Himbeeren, für mein Müsli, im Kühlschrank angehortet. Das waren so viele, da war locker noch ein kleiner Kuchen für uns drin.

Cremiger Himbeerkuchen

Himbeerkuchen

Zutaten:

125 g frische Himbeeren (TK geht auch)
2 Eier (Größe L)
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
50 g Mehl
30 ml Milch
50 g Crème fraîche
1 Prise Salz
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Eine Springform (Durchmesser 18 cm) mit Backpapier auslegen, den Rand einfetten und den Backofen auf 220° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Himbeeren auf dem Boden verteilen.
Eier, Zucker und Vanillezucker mit dem Rührbesen des Handrührgerätes für einige Minuten dickcremig aufschlagen.
Mehl, Milch, Crème fraîche und Salz unter die Ei-Zucker-Masse rühren.
Teig in die Springform über die Himbeeren gießen und 20 – 25 Minuten goldbraun backen. Ich habe nach knapp der Hälfte der Backzeit den Kuchen mit einer Alufolie abgedeckt, da er sonst zu dunkel geworden wäre.
Kuchen aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Cremiger Himbeerkuchen

Himbeerkuchen

Wenn ihr die Zutatenmenge verdoppelt, könnt ihr den Kuchen natürlich auch im Großformat backen, sprich für eine Springform mit einem Durchmesser von 26 cm. Ich nehme immer gerne die kleine Form, wir sind ja nur zu zweit :)

Eure Jenni

Weltbester Nusskuchen

Alle Nussliebhaber aufgepasst, hier kommt das ultimative Rezept! Für mich der weltbeste Nusskuchen! Sooo saftig und so armomatisch. Bei so „Kasten-Rührkuchen“ finde ich einfach, dass die sehr schnell zu trocken oder einfach langweilig schmecken. Oft nur mit einem schönen Guss wirklich lecker.  Aber dieser hier würde auch komplett ohne, absolut überzeugen.  Aber weil er so ganz nackig ein bisl langweilig ausgesehen hat, hab ich ihn natürlich noch schön mit Schokolade überzogen. Aber das macht ihn ja nur noch besser!

Und wie ihr dem Bild unten entnehmen könnt, hat er auch nicht lange überlebt… ;)

Hier kommt das Super-Duper-Rezept:

Weltbester Nusskuchen

Weltbester Nusskuchen

Zutaten:

75 g gemahlene Mandeln
100 g gehackte Mandeln
100 g gemahlene Haselnüsse
150 g Butter
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eier (Größe M)
50 g Schokoraspel (Vollmilch)
1 TL Zimt
3/4 Päckchen Backpulver
250 g Mehl
5 EL Milch
2 EL Rum
1/2 Fläschen Bittermandel-Aroma
200 g Vollmilchkuvertüre (für den Guss)
100 g weiße Kuvertüre (für den Guss)

Zubereitung:

Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz mit den Schneebesen des Handrührgerätes schaumig rühren. Eier nacheinander unterrühren. Nüsse, Schokoraspel, Zimt, Backpulver und Mehl mischen, zufügen und abwechselnd mit Milch, Aroma und Rum unterrühren. In eine gefettete, mit Mehl ausgestäubte Kastenform (25 cm x 10,5 cm) füllen und glatt streichen.

Im Backofen bei 175 °C Ober-/Unterhitze 50 – 60 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen etwas abkühlen lassen und dann aus der Form stürzen. Auskühlen lassen.

Vollmilchkuvertüre über einem Wasserbad schmelzen und über den Kuchen gießen. Weiße Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen und ebenfalls über den Kuchen gießen.

Weltbester Nusskuchen

Weltbester Nusskuchen

Ihr könnt natürlich auch jede andere Schokoladensorte nehmen um den Kuchen damit zu überziehen. Aber Vollmilch mag ich einfach am liebsten und die weiße Schokolade sieht einfach witzig dazu aus ;)

Liebe Grüße, eure Jenni

Haselnuss-Törtchen – Ein 3 Zutaten Kuchen

Als ich letztens meinen Schrank mit meinen ganzen Backzutaten durchsucht habe, hab ich feststellen müssen, dass ich einen rießigen Überschuss an gemahlenen Haselnüssen hatte. Irgendwie hab ich immer vergessen, dass ich welche Zuhause hatte und hab immer neue besorgt aber dann doch nie verarbeitet. Mit gemahlenen Mandeln ist das komischerweise ganz anders, die halten bei mir nie lange an. Jedenfalls wollte ich die Haselnüsse jetzt endlich alle mal loswerden, bevor sie noch ablaufen. Ich hab dann ein richtig geniales Rezept gefunden und das besteht gerademal aus drei Zutaten. Gemahlene Haselnüsse, Eier und Puderzucker. Eigentlich Sachen die jeder daheim hat. Und genauso simpel wie die Zutaten sind, ist auch die Zubereitung. Perfektes Rezept für alle Backfaulen oder Bäcker mit Zeitnot.

Haselnuss-Törtchen

Haselnuss-Törtchen

Zutaten:

5 Eier (Größe M)
250 g Puderzucker für den Teig + 350 g Puderzucker für den Guss
400 g gemahlene Haselnüsse

Zubereitung:

Den Backofen auf 175° (Ober- /Unterhitze) vorheizen und eine Springform (Durchmesser 26 cm) oder ein Backblech (25 x 25 cm) mit Butter einfetten.
Die Eier mit dem Puderzucker einige Minuten schön schaumig rühren, bis die Masse dicklich und cremig ist.
Jetzt die Haselnüsse ebenfalls sehr gründlich unterrühren.
Die Masse in die Form füllen und ca. 25 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und in der Form vollständig auskühlen lassen.
Für den Guss den Puderzucker mit etwas Wasser (Saft einer Zitrone anstatt Wasser ist hier auch sehr lecker) verrühren. Der Guss sollte dickflüssig sein und nicht verlaufen, also gebt das Wasser ganz langsam und in mehreren Schritten hinzu. So könnt ihr die Konsistenz besser einstellen. Guss auf dem Kuchen verteilen.

Ihr könnt den Kuchen jetzt ganz normal anschneiden oder ihr macht Quadrate, Rechtecke, wie ihr Lust habt. Ich wollte unbedingt meinen neuen Dessertring/Kreisausstecher ausprobieren und habe kleine Törtchen geformt. Aus den Resten hab ich dann einfach noch kleine Herzen und Sterne gemacht und oben drauf gepackt :)

Haselnuss-Törtchen

 

Haselnuss-Törtchen

Die Törtchen schmecken so lecker! Ich mag Nusskuchen, war aber nie so der absolute Nussfan. Aber dieser hier ist wirklich sensationell gut! Ich glaube jetzt kauf ich doch öfter mal wieder Haselnüsse, denn jetzt hab ich ja das perfekte Rezept gefunden :)

Also ihr Lieben, durchstöbert mal eure Backschublade, es lohnt sich!

Eure Jenni

Orangen-Nougat-Kuchen

Mein lieber Herr Gemahl hat sich unbedingt mal wieder einen Kuchen mit Nougat gewünscht. Ich wollte aber mal was neues ausprobieren und da hab ich dieses tolle Rezept für einen Orangen-Nougat-Kuchen gefunden. War erst skeptisch, weil ich eigentlich nicht so der Fan von dieser Kombination aus Schokolade und was fruchtigem bin aber ich wollt es dann einfach mal testen. Und das Ergebnis kann sich sehen und natürlich schmecken lassen. Das Orangen-Aroma mit dem dem süßen Nougat passt einfach hervorragend und schön saftig ist er auch. Ein wirklich gelungener Kuchen. Sehr lecker und sehr zu empfehlen! Und ist übrigens auch ganz fix gemacht.

Orangen-Nougat-Kuchen

Orangen-Nougat-Kuchen

Zutaten:

60 g Butter
80 g Nougat
abgeriebene Schale von einer Orange
100 g brauner Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier (Größe M)
90 g Mehl
1 TL Backpulver
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Die Butter mit der Orangenschale und dem Nougat in einem Topf erwärmen, bis Nougat und Butter geschmolzen sind. Die Masse in eine Rührschüssel geben. Zucker, Vanillezucker sowie Salz, Eier, Mehl und Backpulver hinzugeben und gut verrühren. Es sollte ein glatter Teig entstehen. Eine Springform (Durchmesser 18 cm) mit Backpapier auslegen und den Rand einfetten. Teig in die Form füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 175° Ober-Unterhitze etwa 20 bis 30 Minuten backen. Wenn Ihr Euch unsicher seid, ob sie gar sind, einfach kurz per Stäbchenprobe testen. Abkühlen lassen, aus der form lösen, mit Puderzucker bestäuben und am besten gleich ein Stück probieren… mhmmm…

Orangen-Nougat-Kuchen

 

Übrigens, bei uns hat der Kuchen nicht lange gehalten… ;)

Sonnige Grüße, eure Jenni

Süß und Sauer – Lemon Curd mit Zitronenkuchen

Kürzlich hab ich von meiner allerliebsten Arbeitskollegin ganz schicke Einmachgläser geschenkt bekommen. Die musste ich natürlich jetzt auch mal ausprobieren. Und was kommt rein? Kuchen im Glas und eine herrliche Lemon Curd (Zitronencreme). So eine Lemon Curd wollte ich eh immer schon mal machen, und was passt hier perfekt dazu, natürlich ein saftiger Zitronenkuchen.

Wenn ihr noch nach einem schönen Mitbringsel für den kommenden Osterbrunch sucht oder jemanden einfach nur eine kleine Freude machen wollt, dann finde ich diese kleinen Köstlichkeiten im Glas genau das Richtige. Man kann sie wunderschön verpacken und als Kombipaket (Lemon Curd & Zitronenkuchen) auch noch richtig kreativ ;)

Lemon Curd

Lemon Curd

Zutaten:

120 ml frisch gepresster Zitronensaft (etwa 2 Zitronen)
abgeriebene Schale einer Zitrone
3 Eigelb
120 g Zucker
5 EL Butter
Einmachglas (290 ml)

Zubereitung:

Die drei Eigelb in einen Topf geben. Zitronenabrieb, Zitronensaft und Zucker vorsichtig aufkochen bis der Zucker vollständig gelöst ist. Butter zugeben und schmelzen. Die heiße Masse vorsichtig, unter Rühren (Schneebesen), zum Eigelb geben. Diesen Topf dann auf die Herdplatte ziehen. Jetzt muss stetig, bei mittlerer Hitze, gerührt werden. Die Masse darf aber nicht mehr kochen, sonst flockt das Ei aus. So lange rühren bis die Masse dicklich und cremig wird. Bei mir hat das so ca. 15 bis 20 Minuten gedauert.

Die Lemon Curd in das Einmachglas füllen, abkühlen lassen. Nach Anbruch im Kühlschrank aufbewahren.

Lemon Curd und Zitronenkuchen aus dem Glas

Zitronenkuchen im Glas

Zutaten:

2 Eier (Größe M)
100 g Zucker
100 g Butter
1 TL Backpulver
100 g Mehl
frisch gepresster Saft von einer Zitrone
2 Einmachgläser (290 ml)

Zubereitung:

Einmachgläser fetten und mit Mehl ausstäuben. Butter und Zucker mit dem Handrührgerät schön schaumig rühren. Eier einzeln zugeben und unterrühren. Backpulver mit dem Mehl vermischen und unter die Masse heben. Zum Schluss noch den Zitronensaft unter die Masse mischen.
Den Teig in die Gläschen verteilen (sie sollten zu 2/3 gefüllt sein) und im Ofen bei 175° Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten backen. Am Besten kurz vorher eine Stäbchenprobe machen. Die noch heißen Gläser verschließen.

Zitronenkuchen aus dem Glas

 

Lemon Curd und Zitronenkuchen aus dem Glas

Die Lemon Curd löffelweise auf den Kuchen geben und direkt aus dem Glas genießen! Ihr könnt den Zitronenkuchen auch in einer Springform oder Kastenform backen, dann einfach in der Mitte waagrecht durchschneiden und mit Lemon Curd füllen. Schmeckt sehr, sehr lecker!

Genießt das schöne Wetter! Eure Jenni

Es duftet nach Blaubeeren und Vanille – Blaubeer-Vanille-Tarte

Ich habe gestern mal wieder den Blog von der lieben Maja durchstöbert und dabei bin ich auf diese köstliche Blaubeer-Vanille-Tarte gestoßen. Ich habe das Rezept dann gleich ausprobieren müssen. Hatte eh nicht so viel Zeit und da kam mir die Tarte gerade recht, sie war in windeseile fertig. Ich hab selten einen Kuchen gehabt, der so herrlich geduftet hat. Ihr müsst den unbedingt auch mal machen. Hat absolutes Lieblingsrezept-Potenzial. Sooooo lecker!!!

Blaubeer-Vanille-Tarte

Blaubeer-Vanille-Tarte

Zutaten für den Mürbeteig:

125 g Mehl
50 g Zucker
100 g kalte Butter

Zutaten für die Füllung:

250 g Schmand
50 ml Sahne
2 Eier (Größe M)
50 g Zucker
2 TL Speisestärke
Mark von einer Vanilleschote
150 g Blaubeeren (TK)

Blaubeer-Vanille-Tarte

Blaubeer-Vanille-Tarte

Zubereitung:

Mehl, Zucker und die Butter in Stückchen mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem schönen Teig verkneten. Im Originalrezept wurde der Teig dann noch für 30 Minuten in den Kühlschrank gepackt. Das hat mir aber zu lange gedauert. Habe ihn dann gleich weiterverarbeitet (war kein Problem). Dafür ein Springform (Durchmesser 20 cm) mit Backpapier auslegen und den Rand gut einfetten. Den Mürbeteig mit den Händen nochmal gut durchkneten und den Boden damit auskleiden und einen kleinen Rand bilden. Mit einer Gabel einstechen. Den Teig jetzt für 10 Minuten bei 175° vorbacken.
In der Zwischenzeit kann die Füllung gemacht werden. Alle Zutaten mit dem Schneebesen des Handrührgerätes gut verrühren, es dürfen keine Klümpchen mehr da sein. Die Füllung auf den vorgebackenen Teig geben und die Ofentemperatur auf 150° redeuzieren. Jetzt nochmal für ca. 35 – 40 Minuten weiterbacken. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Habt einen schönen Abend! Eure Jenni