Der ultimative Hefezopf mit Nougat-Haselnuss-Füllung

Heute habe ich den ultimativen Hefezopf für euch. Zumindest für mich der Ultimative ;) Ich wollte nach langer Zeit mal wieder einen Hefeteig zubereiten und habe mich dann für einen Zopf entschieden, da ich ein tolles Rezept für eine Füllung gefunden hatte. Hefeteig ist ja nun nicht gerade meine Stärke und so ist mein erster Versuch, bei dem ich mich an das Rezept gehalten hatte auch gründlich daneben gegangen, leider habe ich keine Ahnung was schief gelaufen sein könnte. So habe ich es einfach auf ein Neues versucht und den Teig frei nach meinem Empfinden zusammen geknetet. Und siehe da, er ist richtig, richtig gut geworden. Gefüllt habe ich ihn dann mit einer köstlichen Nougatmasse, bestehend aus Haselnüssen und Sahnelikör. Die Füllung ist geschmacklich wirklich ein Traum und von der Menge genau perfekt. Denn meistens ist immer viel zu wenig Füllung und für viel zu viel Zopf da ;) Der Zopf ist saftig und kein bisschen trocken und mein bisher bestes Rezept. Wenn ihr mal wieder eine Hefezopf zaubern wollt, dann probiert ihn unbedingt mal aus :)

Hefezopf mit Nougat-Haselnuss-Füllung

Hefezopf mit Nougat-Haselnuss-Füllung

Zutaten:

Für den Hefeteig

1/2 Würfel frische Hefe
250 g Mehl
2 EL + 40 g Zucker
112 ml Milch
50 g Butter
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz

Für die Füllung

125 g schnittfeste Nougatmasse
1-2 EL Sahnelikör mit Whisky (z.B. Baileys)
25 g Butter
50 g gehackte Haselnüsse
50 g gemahlene Haselnüsse

Ausserdem

50 g Puderzucker
3 EL Sahnelikör mit Whisky (z.B. Baileys)

Hefezopf mit Nougat-Haselnuss-Füllung

Hefezopf mit Nougat-Haselnuss-Füllung

Hefezopf mit Nougat-Haselnuss-Füllung

Hefezopf mit Nougat-Haselnuss-Füllung

Hefezopf mit Nougat-Haselnuss-Füllung

Hefezopf mit Nougat-Haselnuss-Füllung

Hefezopf mit Nougat-Haselnuss-Füllung

Zubereitung:

Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Hefe hineinbröckeln und 2 EL Zucker darauf streuen. Milch lauwarm erwärmen und ebenfalls zur Hefe geben. Mit ein wenig Mehl vom Rand zu einem dicken Brei verrühren. Mit einem Geschirrtuch abdecken und für ca. 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Ich stelle es dafür immer in den Backofen, bei 40°.

Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen. Butter, 40 g Zucker, Vanillezucker und Salz an den Rand der Schüssel geben und mit den Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Der Teig ist perfekt, wenn er sich schön zu einer Kugel formt und dabei gut vom Rand löst. Hefeteig wieder abdecken und für ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

Für die Füllung Nougat erwärmen, so dass es streichfähig wird. Butter verflüssigen. Likör, Nougat und Butter mit den Schneebesen des Handrührgeräts cremig rühren. Haselnüsse unterrühren.

Eine Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 175° (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Hefeteig auf die Arbeitsplatte geben und mit den Händen zu einem Rechteck ziehen. Das Rechteck sollte eine Größe von ca. 40 x 20 cm haben. Nougatmasse darauf verteilen und dabei einen Rand von ca. 3 cm lassen. Von der Längsseite her aufrollen und die Enden verzwirbeln. Zopf an der Oberfläche mehrfach einritzen. Im heißen Ofen ca. 30-40 Minuten backen. Rechtzeitig mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird.

Zopf herausnehmen und 5-10 Minuten abkühlen lassen. Puderzucker mit dem Likör glatt rühren und den noch warmen Zopf damit einstreichen. Hefezopf auskühlen lassen.

Hefezopf mit Nougat-Haselnuss-Füllung

Hefezopf mit Nougat-Haselnuss-Füllung

Hefezopf mit Nougat-Haselnuss-Füllung

Hefezopf mit Nougat-Haselnuss-Füllung

Hefezopf mit Nougat-Haselnuss-Füllung

Eure Jenni

Im Sommerstyle: Nektarinen-Tiramisu

Letzte Woche habe ich mal wieder eine neue Tiramisu-Variante ausprobiert. Zur Zeit bekommt man doch überall so schöne und leckere Nektarinen und da dachte ich mir, warum nicht mal ein Tiramisu damit machen. Eigentlich ist es ja mehr aus der Not heraus entstanden. Ich hatte eine von diesen ganz großen Nektarinen-Packungen gekauft und so schnell konnte ich sie gar nicht essen, da waren sie schon viel zu weich. Ich mag Nektarinen ja am liebsten wenn sie noch fest sind, zumindest zum pur essen. Also was sollte ich nun mit den weichen Dingern machen? Warum nicht eine Art Kompott, hierfür sind richtig Reife Früchte doch immer ideal. Das dann noch als Schicht in ein Tiramisu einbauen und schon haben sie perfekt Verwendung gefunden ;) Richtig schön erfrischend und eine tolle Sommer-Alternative :)

Nektarinen-Tiramisu

Nektarinen-Tiramisu

Zutaten:

500 g reife Nektarinen
100 ml Apfelsaft
90 g Zucker
150 g Schlagsahne
2 Päckchen Vanillezucker
375 g Mascarpone
250 g Magerquark
Abrieb einer Zitrone
Mark einer Vanilleschote
1 Packung Löffelbiskuits
150 ml kalter Espresso
etwas weiße Schokolade zum Bestreuen

Nektarinen-Tiramisu

Nektarinen-Tiramisu

Zubereitung:

Nektarinen entsteinen und in kleine Würfel schneiden. Apfelsaft und 30 g Zucker aufkochen. Die Nektarinenwürfel zugeben und ca. 3 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind. Würfel herausnehmen, in eine Schüssel füllen, mit etwas Sud bedecken und kalt stellen.

Sahne mit einem Päckchen Vanillezucker steif schlagen. Mascarpone, Magerquark, 60 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, Vanillemark und Zitronenabrieb glatt rühren. Die Sahne unterheben.

Die erkalteten Nektarinenwürfel in ein Sieb geben und sehr gut abtropfen lassen. Eine Auflaufform mit Löffelbiskuits auslegen. Löffelbiskuits mit etwas Espresso beträufeln. Creme darauf streichen und die Nekatrinenwürfel gleichmäßig darauf verteilen. Mit geraspelter Schokolade bestreuen. Tiramisu mindestens 5 Stunden kalt stellen, damit es schön durchziehen kann.

Nektarinen-Tiramisu

Nektarinen-Tiramisu

Nektarinen-Tiramisu

Eure Jenni

Der Klassiker im Erdbeerkleidchen: Erdbeer-Panna-Cotta

Diese Woche habe ich nach einer viel zu langen Zeit endlich mal wieder ein kleines Dessert gemacht. Gibt ja sonst, abgesehen von Tiramisu, meistens doch nur Törtchen und Kuchen ;) Ein Tiramisu ist es zwar heute nicht aber aus Italien kommt es trotzdem. Ich hab mich mal an einem Panna-Cotta versucht. Die klassische Variante habe ich früher richtig gern gegessen aber jetzt auch schon ganz schön lange nicht mehr gehabt. Klassisch wollte ich es diesmal aber nicht machen, habe mich für ein Erdeer-Panna-Cotta entschieden und als süßen Kontrast zu den fruchtigen Erdbeeren eine leckere Schokoladenschicht mit eingebaut. Wers lieber nur fruchtig-süß mag, kann die Schoki auch einfach weg lassen oder auch durch weiße Schokolade ersetzen, das würde bestimmt auch sehr gut passen.

Erdbeer-Panna-Cotta

Erdbeer-Panna-Cotta

Zutaten:

150 g Zartbitterschokolade
650 g Schlagsahne
5 Blatt weiße Gelatine
300 g Erdbeeren (TK) + ein paar Frische zur Deko
1 Vanilleschote
1 Päckchen Vanillezucker
55 g Puderzucker

Erdbeer-Panna-Cotta

Erdbeer-Panna-Cotta

Erdbeer-Panna-Cotta

Zubereitung:

Die Erdbeeren auftauen lassen. Schokolade grob hacken. 150 g Sahne in einem Topf erwärmen und die Schokolade darin schmelzen. Schokosahne etwas abkühlen lassen und gleichmäßig auf 6 kleine Gläschen aufteilen. Die Gläser kalt stellen, bis die Sahne fest ist.

Erdbeeren fein pürieren. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. 500 g Sahne zusammen mit dem Puderzucker, Vanillezucker, Vanillemark und der Schote aufkochen. Bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten ziehen lassen. Topf vom Herd nehmen, Schote entfernen und das Erdbeerpüree unterrühren. Gelatine ausdrücken und in der Sahne auflösen.

Panna Cotta gleichmäßig in den Gläschen verteilen und für weiter 4 Stunden kalt stellen. Mit frischen Erdbeeren belegen und mit geraspelter Schokolade bestreuen.

Erdbeer-Panna-Cotta

Erdbeer-Panna-Cotta

Erdbeer-Panna-Cotta

Erdbeer-Panna-Cotta

Eure Jenni

 

Erdbeerauflauf mit weißer Schokolade

Gestern habe ich bei essen&trinken ein Rezept für einen Schokoladenauflauf mit Kirschen entdeckt. Da ich aber schon lange mal einen Erdbeerauflauf machen wollte, hab ich das Rezept einfach mal genommen und es zu einer sommerliche Version abgeändert. Aus den Kirschen wurden Erdbeeren und satt der Zartbitterschokolade habe ich weiße Schokolade verwendet. Ich finde zu Erdbeeren passt weiße Schokolade einfach richtig gut :) Der Auflauf ist einfach köstlich geworden, schön schokoladig und fruchtig frisch! Ich habe ihn erst im komplett ausgekühlten Zustand probiert aber leicht warm schmeckt er bestimmt auch richtig gut. Probiert es einfach aus.

Erdbeerauflauf mit weißer Schokolade

Erdbeerauflauf mit weißer Schokolade

Zutaten:

1 Schälchen Erdbeeren
120 g weiße Schokolade + etwas zum Bestreuen
100 g Butter
50 g Mehl
1 EL Puderzucker
1/2 TL Backpulver
3 Eier (Größe M)
1 Prise Salz
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
gehackte Pistazien

Erdbeerauflauf mit weißer Schokolade

Erdbeerauflauf mit weißer Schokolade

Erdbeerauflauf mit weißer Schokolade

Zubereitung:

Erdbeeren putzen und den Strunk entfernen. Erdbeeren viertel. Schokolade grob hacken und bis auf 2 EL in einem warmen Wasserbad zusammen mit der Butter schmelzen. Anschließend etwas abkühlen lassen.

Eine Auflaufform (Durchmesser ca. 20 cm) fetten und den Backofen auf 175° (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Mehl, Puderzucker und Backpulver mischen. Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, 40 g Zucker dabei einrieseln lassen. Eigelb, 40 g Zucker und Vanillezucker mit den Schneebesen des Handrührgeräts 3-5 Minuten cremig rühren. Butter-Schoko-Mischung unterrühren. Mehlmischung unterrühren. Eiweiß vorsichtig unterheben.

Erdbeeren, bis auf  ein paar zum Dekorieren, in die Form geben und den Teig darauf verteilen. Mit 2 EL gehackter Schokolade bestreuen. Auflauf im heißen Ofen ca. 60 Minuten backen. Sollte die Oberfläche zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Auflauf mit den restlichen Erdbeeren belegen und mit weißer, geraspelter Schokolade und gehackten Pistazien bestreuen.

Erdbeerauflauf mit weißer Schokolade

Erdbeerauflauf mit weißer Schokolade

Erdbeerauflauf mit weißer Schokolade

Erdbeerauflauf mit weißer Schokolade

Eure Jenni

Ein Schokokuchen aus der Pfanne: Schokoladen-Omelette

Gestern habe ich mir ein wenig die Zeit mit Rezepte gucken vertrieben und ein wenig in meinen Zeitschriften gestöbert. Dabei bin ich auf dieses schöne Schoko-Omelette Rezept gestoßen. Ich hatte ja nicht wirklich lust auf Backen, ausnahmsweise ;) und da kam mir das gerade Recht. Schnell angerührt, schnell gebacken und super lecker. Ein kleiner Schokokuchen Ersatz! Ich hatte noch frische Erdbeeren zu Hause und zusammen mit der Sahne einfach göttlich. Da wird aus so einem „langweiligen“ Omelette ein richtig schickes Dessert.

Schokoladen-Omelette

Schokoladen-Omelette

Zutaten für 4 Stück:

8 EL Schokotröpfchen
400 ml Milch
200 g Mehl
4 Eier (Größe M)
1 Päckchen Vanillezucker
1-2 EL Zucker
1 Prise Salz
2 EL Kakao
Butter für die Pfanne

Schokoladen-Omelette

Schokoladen-Omelette

Zubereitung:

Milch, Eigelb, Mehl, Vanillezucker, Zucker, Salz, Mehl und Kakao gründlich verrühren. Teig für ca. 20 Minuten quellen lassen. Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben.

Butter in einer Pfanne (Durchmesser ca. 20-24 cm) zerlassen und ein viertel des Teiges einfüllen. 2 EL der Schokotröpfchen darauf streuen. Omelette ca. 3 Minuten backen, wenden und weitere 1-2 Minuten backen. Den restlichen Teig ebenso verarbeiten.

Am besten schmeckt das Omelette wenn es frisch aus der Pfanne kommt. Entweder mit etwas Puderzucker und etwas geraspelter Schokolade oder frischer Sahne und Erdbeeren. Wer es besonders schokoladig mag, der kann noch mehr Schokotröpfchen auf dem Teig verteilen. Wenn man auf diese geschmolzenen Stückchen beißt, einfach nur herrlich :)

Schokoladen-Omelette

Schokoladen-Omelette

Schokoladen-Omelette

Schokoladen-Omelette

Wünsche euch ein schönes Wochenende!

Eure Jenni

Wie isst man eigentlich eine Pfannkuchentorte?

Ich habe euch doch mal erzählt wie miserabel ich im Pfannkuchen backen bin. Wenn man aber einen Mann hat der so schrecklich gerne Pfannkuchensuppe isst, kommt man da nicht drum rum. Inzwischen sind meine Pfannkuchen aber recht ansehnlich geworden und nachdem ich immer schon mal eine Pfannkuchentorte machen wollte, habe ich gestern gleich die dreifache Menge vom Rezept gemacht. Das war eine Arbeit, ich bin eine gefühlte Ewigkeit in der Küche gestanden… ;) Zum Glück hab ich es dann auch geschafft 6 Stück zu bekommen die 1. gleich groß, 2. nicht zu hell oder zu dunkel und 3. ohne Löcher/Risse geblieben sind ;) Gefüllt habe ich die Pfannkuchen dann mit einer leckeren Creme aus Nougat und weißer Schokolade. Aber als wir uns dann über die Torte hergemacht haben, hab ich mir doch die Frage stellen müssen wie man das denn eigentlich so verspeist. Es klingt nämlich leichter als wie es in Wirklichkeit ist. Ich habe dann drei verschiedene Methoden herausgefunden:
Variante I: Man isst die Torte wie einen normalen Kuchen. Nun ja, hier sieht der Teller nach nur einem Bissen wie ein Schlachtfeld aus…
Varinate II: Mit Messer und Gabel. Sieht merkwürdig aus, funktioniert aber prima. Ein ordentlicher Teller und alles blitzsauber auf der Gabel…
Variante III: Schichtweise. Man zerlegt die Torte in ihre Lagen und isst jeden Pfannkuchen einzeln. Eine sehr lustige Vorgehensweise…

So genug vom Pfannkuchentorten-1×1. Am besten ihr probiert es selber aus und ganz egal wie man es nun macht, köstlich schmecken tut sie auf alle Fälle, versprochen :)

Pfannkuchentorte mit zweierlei Schokoladen

Pfannkuchentorte mit zweierlei Schokoladen

Zutaten:

Für die Pfannkuchen

2 Eier (Größe M)
120 g Mehl
1 Prise Salz
300 ml Milch

Für die Füllung

100 g schnittfestes Nougatmasse
100 g weiße Schokolade
400 g Doppelrahmfrischkäse
250 g Schlagsahne
1 Päckchen Sahnesteif
200 g Puderzucker

Ausserdem

25 g Palmin
150 g Schlagsahne
75 g Vollmilchschokolade + etwas zum Bestreuen
75 g weiße Schokolade + etwas zum Bestreuen

Pfannkuchentorte mit zweierlei Schokoladen

Pfannkuchentorte mit zweierlei Schokoladen

Pfannkuchentorte mit zweierlei Schokoladen

Zubereitung:

Für die Pfannkuchen Eier, Mehl, Milch und 1 Prise Salz gründlich mit dem Schneebesen verrühren. Den Teig anschließend für eine halbe Stunde rasten lassen.
Aus dem Teig nun 6 Pfannkuchen backen. Meine Pfannkuchen hatten eine Durchmesser von ca. 20 cm. Sollte der Teig zu dickflüssig sein, einfach noch etwas Milch hinzufügen. Das Rezept ist das altbewährte von meiner Mama und sie macht den Teig immer nach Gefühl, daher ist die Mengenangabe für die Milch nicht exakt bemessen. Die Pfannkuchen danach auskühlen lassen.

Für die Füllung Nougat und weiße Schokolade getrennt in einem warmen Wasserbad schmelzen. Frischkäse und Puderzucker verrühren und halbieren. Unter eine Hälfte die weiße Schokolade und unter die andere Hälfte das Nougat rühren. Sahne steif schlagen und dabei den Festiger einrieseln lassen. Die Sahne unter die Cremes heben.

Einen Pfannkuchen auf eine Tortenplatte setzen und ca. 2-3 EL der Nougatcreme darauf streichen. Einen Pfannkuchen darüber legen und mit der weißen Creme bestreichen. Den Vorgang solange wiederholen bis alle Pfannkuchen aufgebraucht sind. Auf den letzten Pfannkuchen ebenfalls noch Creme streichen. Die Torte für 4 Stunden kalt stellen.

Für den Guss Vollmilchschokolade und weiße Schokolade grob hacken. 75 g Sahne, 12,5 g Palmin und Vollmilchschokolade in einem kleinen Topf erwärmen und und unter Rühren schmelzen. Die weiße Schokolade auf die selbe Weise verarbeiten. Den Guss nun ca. 20 Minuten abkühlen lassen.

Die Pfannkuchentorte mit dem Vollmilchschokolde-Guss überziehen und trocknen lassen. Den Guss aus der weißen Schokolade darüber geben und wieder trocknen lassen. Torte zum Schluss mit Schokoröllchen bestreuen.

Pfannkuchentorte mit zweierlei Schokoladen

Pfannkuchentorte mit zweierlei Schokoladen

Pfannkuchentorte mit zweierlei Schokoladen

Pfannkuchentorte mit zweierlei Schokoladen

Eure Jenni

 

Tiramisu-Pralinen am Stiel

Habt ihr schon mal ein Tiramisu in Pralinenform gegessen? Nein, dann wird es höchste Zeit. Hab ein tolles Rezept für euch, einfach aber richtig genial! Löffelbiskuits, Mascarpone und Amaretto, verarbeitet zu süßen kleinen Kugeln. Und das i-Tüpfelchen, die kleine Köstlichkeiten stecken an einem essbaren Schoko-Keks-Stiel. Als wir die Pralinen gegessen haben, wollte ich immer um den Stiel herum beißen, ich habe einfach immer wieder vergessen, das der ja ein leckerer Keks ist ;)

Tiramisu-Pralinen am Stiel

Tiramisu-Pralinen am Stiel

Zutaten für ca. 12 Stück:

Gebäckstäbchen mit Schoko-Überzug (z.B. „Mikado“)
100 g Löffelbiskuits
100 g Mascarpone
50 g Puderzucker
1 EL Amaretto
25 g Zartbitterschokolade
150 g weiße Kuchenglasur

Tiramisu-Pralinen am Stiel

Tiramisu-Pralinen am Stiel

Tiramisu-Pralinen am Stiel

Zubereitung:

Die Löffelbiskuits in einer Küchenmaschine fein mahlen, oder in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz darüberfahren.

Mascarpone, Puderzucker und Amaretto mit den Schneebesen des Handrührgeräts cremig rühren. Löffelbiskuits dazugeben und zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. Sollte die Masse zu fest sein, einfach noch etwas Mascarpone zugeben. Sollte die Masse zu weich sein, dann noch ein paar Biskuitbrösel mit einkneten.

Mit den Händen kleine Kugeln formen und in jede Praline ein Gebäckstäbchen stecken. Mir waren die Stäbchen optisch und auch aus (Kühlschrank-)Platzgründen etwas zu lang, habe sie um ca. 1 cm kürzer gemacht.

Zartbitterschokolade raspeln und die Kuchenglasur schmelzen. Ihr könnt auch normale weiße Schokolade nehmen, ich habe mich für die Kuchenglasur entschieden, da diese schneller trocknet. Pralinen in die Glasur tauchen, so dass auch die Verbindungsstelle zwischen Stäbchen und Praline Schokolade abbekommt. Mit den Schokoraspel bestreuen und auf einem Kuchengitter trocknen lassen.

Pralinen in kleine Papierförmchen setzen. Zum verschenken sieht so ein kleines Schleifchen an den Stielen doch auch noch ganz hübsch aus… :)

Tiramisu-Pralinen am Stiel

Tiramisu-Pralinen am Stiel

Tiramisu-Pralinen am Stiel

Eure Jenni

 

Pralinenglück im Doppelpack

Was habt ihr denn euren Papas Gestern zum Vatertag geschenkt? Alle machen immer so ein Drama aus den Vatertagsgeschenken. Als wenn es wirklich so schwer wäre etwas schönes zu finden. Natürlich, Blumen würde ich meinem Papa nun auch nicht mitbringen wollen, dass ist dann doch mehr etwas für die liebe Mama zum Muttertag. Ich hab mich ganz einfach für selbstgemachte Pralinen entschieden. Mein Papa liebt Pralinen und was selbstgemachtes ist doch einfach immer viel schöner und hübsch aussehen tut es auch ;) Eine Sorte mit Erdbeer-Amaretto-Füllung, das schmeckt schön erfrischend und wunderbar nach Sommer. Und die zweite Sorte ganz klassisch im Mozartkugel-Style, Nougat und Marzipan mit einem Schuss Kirschwasser. Also wenn ihr mal wieder auf der Suche nach einem leckeren und selbstgemachtem Mitbringsel seid, dann probiert es doch mal mit Pralinen :)

Erdbeer-Biskuit-Pralinen

Erdbeer-Biskuit-Pralinen

Zutaten für ca. 20 Stück:

100 g Löffelbiskuits
45 g weiße Schokolade
1 1/2 EL Erdbeermarmelde („Samt“, ohne Stücke)
35 ml Amaretto
Kuchenglasur „Vanille“ oder weiße Kuvertüre
Zuckerherzen

Zubereitung:

Die Löffelbiskuits in einem Universalzerkleinerer fein mahlen. Falls ihr keinen habt, einfach in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz darüber fahren. Die weiße Schokolade hacken und in einem warmen Wasserbad schmelzen. Biskuitbrösel, Erdbeermarmelade, Amaratto und die geschmolzene Schokolade zu einer homogenen Masse verkneten. Mit leicht angefeuchteten Fingern kleine Kugeln formen und mit der Glasur überziehen. Trocknen lassen und dann am besten im Kühlschrank aufbewahren.

Erdbeer-Biskuit-Pralinen

Erdbeer-Biskuit-Pralinen

Nougat-(Marzipan)-Pralinen

Nougat-(Marzipan)-Pralinen

Zutaten für ca. 25 – 30 Stück:

100 g Löffelbiskuits
300 g schnittfeste Nougatmasse
1-2 EL Rum
1/2 TL Kirschwasser
1 EL Marzipanrohmasse
200 g Zartbitterkuvertüre
Zuckerherzen

Zubereitung:

Die Löffelbiskuits fein mahlen. Nougat in einem warmen Wasserbad schmelzen. Nougat mit den Löffelbiskuits gut vermengen. 1/3 der Masse beiseite nehmen und zum Rest der Masse den Rum hinzufügen. Beide Massen so lange kühl stellen bis sie etwas fester geworden sind und sich gut verarbeiten lassen.

Ihr könnt nun reine Nougatpralinen machen und Nougat-Marzipan-Pralinen:

Für die Nougatpralinen nun einfach aus der Masse mit dem Rum mit den Händen kleine Kugeln formen und mit der geschmolzenen Zartbitterkuvertüre überziehen.

Für die Nougat-Marzipan-Variante Marzipan und Kirschwasser verkneten. Evtl. etwas Puderzucker zufügen, sollte es zu sehr kleben. Marzipanmasse mit der Nouagtmasse verkneten und nochmal kühl stellen. Nun wieder kleine Kugeln formen und mit der Kuvertüre überziehen. Die Pralinen trocknen lassen und im Kühlschrank aufbewahren.

Erdbeer-Biskuit-Pralinen

Nougat-(Marzipan)-Pralinen

Nougat-(Marzipan)-Pralinen

Nougat-(Marzipan)-Pralinen

Eure Jenni

 

Resterlküche: Banana Joe

Heute habe ich mich mal wieder an die Resteverwertung gemacht. Bananen, Frischkäse und Milchbrötchen, das alles musste weg. Erst hatte ich überlegt einen Ofenschlupfer ins Rohr zu schieben aber der Frischkäse passt hier nicht so wirklich rein. Also was könnte man machen? Frischkäse und Bananen, das schreit ja förmlich nach einer leckeren Bananencreme, noch das restliche Joghurt und etwas Sahne dazu und perfekt! Die Milchbrötchen habe ich dann mit einer heißen Schokolade getränkt, mit Schokocreme bestrichen und mit der Bananecreme in meine Form geschichtet. Schon war der „Banana Joe“ erfunden. Oder auch einfach nur ein unwiderstehlich leckeres Bananentiramisu ;)

Banana Joe

Bananentiramisu

Zutaten:

5-6 Milchbrötchen
100 ml heiße Schokolade
2 EL Schokoladenaufstrich (z.B. Nutella)
350 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
3 EL Naturjoghurt (3,5%)
3 Päckchen Vanillezucker
150 g Puderzucker
250 g Sahne
2 kleinere reife Bananen
1 EL Zitronensaft

Bananentiramisu

Bananentiramisu

Zubereitung:

Die Milchbrötchen längs in dünne Scheiben schneiden (ca. 3-4 Scheiben pro Brötchen). Den Boden einer Auflaufform (ca. 28×18 cm) dicht an dicht mit Hälfte der Brötchen belegen und diese mit der etwas abgekühlten Schokomilch beträufeln.

Bananen schälen und mit einer Gabel fein zerdrücken. Mit dem Zitronensaft vermischen.

Frischkäse, Joghurt, 2 Päckchen Vanillezucker und Puderzucker mit den Schneebesen des Handrührgeräts cremig rühren. Bananenpüree kurz unterrühren. Sahne steif schlagen und dabei 1 Päckchen Vanillezucker einrieseln lassen. Sahne unter die Bananen-Frischkäsecreme heben.

Milchbrötchen mit der Schokocreme bestreichen. Hälfte der Bananencreme darauf verteilen und mit den restlichen Milchbrötchen belegen. Brötchen wieder mit etwas Schokomilch beträufeln und mit der übrigen Bananencreme bedecken. Für 4 Stunden in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren dick mit Kakao bestäuben.

Bananentiramisu

Bananentiramisu

Bananentiramisu

Bananentiramisu

Bananentiramisu

 Eure Jenni

3-2-1-Fertig!!! Milchcreme-Kekskuchen

Letzte Woche hab ich einen kleinen Kekskuchen mit Milchcreme-Füllung und Himbeeren gemacht. Wollte irgendwas sehr schnelles und am besten meine Butterkekse dafür aufbrauchen. Die isst bei uns nämlich keiner pur und mein Vorrat ist riesig… Da liegt natürlich ein Kuchen ohne Backen am nächsten, wobei ich mir da immer noch nicht so ganz einig werden kann ob es nun ein Kuchen oder doch ein Dessert ist. Vielleicht eine Mischung aus beidem ;) Aber eines steht fest, das „Kuchen-Dessert“ ist unglaublich lecker. Die Milchcreme ist zwar sehr süß aber ich mags ja süß und mit den Himbeeren wird es schön fruchtig und harmoniert wunderbar.

Milchcreme-Kekskuchen

Milchcreme-Kekskuchen

Zutaten:

1 Schälchen Himbeeren (ca. 125 g)
dünne Butterkekse
400 g gezuckerte Kondensmilch
400 g Schlagsahne
2 Päckchen Sahnesteif
1 Päckchen Vanillezucker
25 g weiße Schokolade (geraspelt)
60 ml kalter Espresso

Milchcreme-Kekskuchen

Milchcreme-Kekskuchen

Milchcreme-Kekskuchen

Zubereitung:

Kondensmilch zusammen mit 200 g Schlagsahne ca. 10 Minuten cremig aufschlagen (auf höchster Stufe) und dabei den Festiger einrieseln lassen.

Den Boden einer eckige Auflaufform (ca. 18×25 cm) dicht an dicht mit den Keksen auslegen. Die Kekse mit etwas Espresso beträufeln. 1/3 der Milchcreme auf die Kekse streichen und mit Himbeeren belegen. Das zweite Drittel der Creme auf den Himbeeren verteilen und wieder dicht an dicht mit Keksen belegen. Die Kekse mit Espresso beträufeln und das letzte Drittel der Creme auf die Kekse streichen.

Den Kuchen über Nacht sehr kalt stellen oder sogar einfrieren. Falls ihr den Kuchen einfriert, dann mindestens 30 Minuten vor dem Servieren herausnehmen. 200 g Sahne steif schlagen und den Vanillezucker einrieseln lassen. Sahne locker auf dem Kuchen verteilen. Ein paar Butterkekse grob zerkrümeln und zusammen der Schokolade auf die Sahne streuen. Kuchen in Stücke schneiden und gleich servieren.

Milchcreme-Kekskuchen

Milchcreme-Kekskuchen

Milchcreme-Kekskuchen

Milchcreme-Kekskuchen

Milchcreme-Kekskuchen

Milchcreme-Kekskuchen

Ich wünsch euch einen guten Start in die Woche!

Eure Jenni